Ein Rootkit, dass das angegriffene System in eine virtuelle Maschine verlagert, ist nahezu nicht zu entdecken. Um dieses "nahezu"" genauer zu untersuchen, wurde bereits 2006 ein solches Rootkit entworfen - von Microsoft.
Donnerstag, 28. April 2011
SubVirt und Blue Pill - Rootkits mit Virtualisierung
Dienstag, 26. April 2011
Die Sache mit den Standortdaten...
Apple speichert laufend die Standortdaten von iPhone und iPad 3G in einer "geheimen" (oder sagen wir besser "offiziell nicht dokumentierten") Datei auf den Geräten und ggf. als Backup auf damit synchronisierten Desktop-Rechnern. Ob sie auch an Apple gesendet werden, ist nicht sicher. Aber Apple ist nicht der einzige große Bruder, der sorgsam auf seine kleinen Geschwister acht gibt.
Apple und die iPhone-/iPad-Standortdaten
"Die Sache mit den Standortdaten..." vollständig lesen »Donnerstag, 21. April 2011
Rootkits gegen Festplattenverschlüsselung und für BSoD
Bootkits, Rootkits im Bootsektor wie z.B. der in der vorherigen Folge beschriebene Mebroot, kommen zum Zuge, bevor das Betriebssystem geladen wird und können daher auch
Festplattenverschlüsselungen aushebeln
"Rootkits gegen Festplattenverschlüsselung und..." vollständig lesen »Montag, 18. April 2011
Flash Player und 0-Day-Exploit - eine unendliche Geschichte
Es gibt (bzw. gab) schon wieder eine 0-Day-Schwachstelle im Flash Player. Im Unterschied zur vorigen 0-Day-Schwachstelle wurde diese schon innerhalb von 5 Tagen geschlossen. Aber immer der Reihe nach...
11.4. - 0-Day-Schwachstelle veröffentlicht
"Flash Player und 0-Day-Exploit - eine..." vollständig lesen »Donnerstag, 14. April 2011
Rootkits - Schadsoftware im System
Rootkits sind mit die schlimmsten Vertreter von Schadsoftware. Ihre Aufgabe: Sich selbst möglichst tief im System verankern und danach alles tun, um eine Entdeckung zu verhindern. Sie sind heutzutage nur noch selten allein anzutreffen, meist sind sie Bestandteil eines umfangreicheren Schädlings, zuständig für dessen Tarnung und Erhalt.
Rootkits - Unix als Namensgeber
"Rootkits - Schadsoftware im System" vollständig lesen »Montag, 11. April 2011
Gezielter Angriff auf RSA mit unabsehbaren Folgen
Mitte März meldete RSA einen gezielten Angriff, bei dem nicht näher beschriebene Daten ausgespäht wurden. Darunter befanden sich auch Informationen über die SecurID-Token zur Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ebenfalls Mitte März meldete Adobe eine 0-Day-Schwachstelle im Flash Player, die über präparierte Excel-Dateien im Rahmen gezielter Angriffe ausgenutzt wurde. Ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen war damals nicht erkennbar. Ein Angriff über die Flash-Schwachstelle wurde im Blog contagio analysiert, als "Köder" diente der GAU in Japan.
RSA ein Opfer der gezielten Angriffe
"Gezielter Angriff auf RSA mit unabsehbaren Folgen" vollständig lesen »Donnerstag, 7. April 2011
LizaMoon auf Apples iTunes-Seiten
"LizaMoon" wurde auch auf Apples iTunes-Seiten gefunden. Nun verwendet Apple kaum ASP.NET für seine Websites, und der SQL-Injection-Massenangriff richtet sich nur gegen ASP.NET-Anwendungen mit Microsofts SQL Server. Wie kommt der Schadcode also auf Apples Seiten?
itunes.apple.com - Von Hinten durch die Brust ins Auge
"LizaMoon auf Apples iTunes-Seiten" vollständig lesen »LizaMoon - Massenhack mit minimalen Folgen
Aus aktuellem Anlass geht es diese Woche nicht wie angekündigt um Rootkits, sondern um SQL-Massenhacks, Drive-by-Infektionen und Scareware, oder kurz: "LizaMoon".
Alle Jahre wieder...
"LizaMoon - Massenhack mit minimalen Folgen" vollständig lesen »Montag, 4. April 2011
Der SSL-Hack - schlimmer geht immer
Es gibt einige Neuigkeiten zu den bei Comodo erschlichenen SSL-Zertifikaten: Ein Hacker hat die Verantwortung für den Angriff übernommen und behauptet, eine weitere Certificate Authority angegriffen zu haben. Comodo hat Angriffe auf zwei weitere Registration Authorities eingestanden und eine Erklärung dafür geliefert, wieso die Angriffe möglich waren. Außerdem gibt es einen Vorschlag, wie das Ausstellen gefälschter Zertifikate erschwert werden kann.






