Die sicherste Methode, ein infiziertes System zu reinigen, besteht wie bereits mehrmals erwähnt darin, es zu löschen und neu aufzusetzen. In vielen Fällen ist es aber möglich, die Schadsoftware mehr oder weniger Rückstandsfrei zu entfernen. Insbesondere beim Entfernen von Viren können die Virenscanner dabei auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Schadsoftware - Weg mit Viren, Würmern, Trojanern und Rootkits
Montag, 25. Juli 2011
Googles Kampf gegen Cyberkriminelle - Googliath gegen viele Davids?
Google warnt seit neuesten die Benutzer von mit bestimmter Schadsoftware infizierten Rechnern. Das ist nicht Googles erste Aktion gegen Cyberkriminelle, und es wird sehr wahrscheinlich auch nicht die letzte sein. Aber hat der Goliath Google gegen die vielen cyberkriminellen Davids überhaupt eine Chance? Oder hat Google sich da eine Sisyphusarbeit aufgehalst? Oder ähnelt das Ganze dem Wettlauf zwischen Hase und Igel? Kann Google gewinnen? Will oder muss Google überhaupt gewinnen?
"Ihr Computer wurde anscheinend infiziert!"
"Googles Kampf gegen Cyberkriminelle - Googliath..." vollständig lesen »Donnerstag, 21. Juli 2011
Schadsoftware - Weg mit Scareware, Ransomware und Spyware!
Die sicherste Methode, ein infiziertes System zu reinigen, besteht wie bereits erwähnt darin, es zu löschen und neu aufzusetzen. In vielen Fällen ist es aber möglich, die Schadsoftware mehr oder weniger Rückstandsfrei zu entfernen. Dazu ein Hinweis vorweg: Prüfen Sie das System im Falle eines (Schadsoftware-Be)falles immer "von außen". Booten Sie den Rechner mit einem garantiert schadsoftwarefreien System, z.B. einer CD, und führen Sie den Virenscan dann von dort aus durch. Beim Prüfen des laufenden Systems besteht die Gefahr, das nicht jede Schadsoftware, vor allem natürlich Rootkits, erkannt wird.
Scareware - Echter Virenscanner gegen Fake-Virenscanner
"Schadsoftware - Weg mit Scareware, Ransomware..." vollständig lesen »Montag, 18. Juli 2011
iPhone Jailbreak - Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht
Für gut eine Woche waren alle iPhone-Besitzer der akuten Gefahr einer Drive-by-Infektion durch Ausnutzung mehrerer 0-Day-Schwachstellen ausgesetzt - und dass nur, damit einige iPhone-Besitzer (und die von anderen iOS-Geräten) ihr Gerät einfach durch Besuch der Website JailbreakMe.com jailbreaken können.
JailbreakMe ist harmlos!?
"iPhone Jailbreak - Gut gemeint ist nicht immer..." vollständig lesen »Donnerstag, 14. Juli 2011
Zeus wird mobil - jetzt auch auf Android
Eine neue Variante von Zeus infiziert Android-Smartphones. Damit gibt es für alle verbreiteten und offenen Mobil-Systeme eine Zeus-Variante: Symbian, BlackBerry und Windows Mobile. Beschreibungen der neuen Variante gibt es z.B. von Fortinet, Kaspersky, McAfee, Sophos und Trusteer.
Verbreitung als Trojaner
"Zeus wird mobil - jetzt auch auf Android" vollständig lesen »Montag, 11. Juli 2011
Warum Sie ihre Website auf Schwachstellen testen sollten
Ist Ihre Website sicher? Sind Sie sich da wirklich ganz sicher? Wenn nicht, ist jetzt eine gute Gelegenheit, Server und Anwendungen auf Schwachstellen zu testen. Bevor es andere tun und Sie womöglich erst aus der Presse erfahren, dass Ihre eigentlich vertraulichen Daten jetzt öffentlich im Internet zu finden sind.
Hacken, was "nicht bei 3 auf den Bäumen ist"
"Warum Sie ihre Website auf Schwachstellen..." vollständig lesen »Donnerstag, 7. Juli 2011
TDL4 - Gefährliches Botnet oder nur eine neue Sau im digitalen Dorf?
Ende Juni wurde in den Medien über eine neue Gefahr im Internet berichtet: Ein angeblich "praktisch unzerstörbares" Botnet, das bereits "vier Millionen Computer" infiziert hat. Das klingt gefährlich? Wenn, dann nur relativ, denn der RPC-Wurm Conficker brachte es in kurzer Zeit auf über 8,9 Millionen infizierte Rechner, und das war nur der Anfang. Und dessen Hintermänner wurden zufällig ebenfalls im Juni verhaftet. Besteht also wirklich eine große Gefahr durch das TDL4 bzw. TDL-4 genannte Botnet, oder wurde nur eine neue Sau durchs digitale Dorf getrieben?
TDL - ein alter Bekannter
"TDL4 - Gefährliches Botnet oder nur eine neue..." vollständig lesen »Montag, 4. Juli 2011
Daten in der Cloud, Daten bei der Konkurrenz?
Microsoft hat bekanntgegeben, dass die US-Behörden im Rahmen des Patriot Act auf Daten, die in der Cloud, genauer Microsofts "Office 365", gespeichert sind, zugreifen können. Auch, wenn sie auf Servern in der EU (oder sonstwo außerhalb der USA) gespeichert sind. Und, wundert das irgend wen wirklich?






