Die Geheimdienste (und nicht nur die) möchten so viel wie möglich
über alles und jeden wissen. An alle Daten kommen sie nicht so einfach
ran, darum beschränken sie sich oft auf die die eigentlichen Daten
beschreibenden Metadaten. Das lässt sich der Öffentlichkeit auch
viel besser verkaufen, denn die Metadaten sind ja “völlig
harmlos”.
Ich frage mich ja immer, ob die Geheimdienste uns wirklich für so
dämlich halten und denken, dass wir ihnen tatsächlich alles
glauben, was sie uns auftischen. Wenn die Metadaten so harmlos sind, warum
sollten die Geheimdienste sie dann überhaupt haben wollen? Allein
schon, dass Geheimdienste, Polizei und Co. offenbar ein solch großes
Interesse an Metadaten haben, beweist doch, dass sie diese für
äußerst nützlich halten. Grund genug in diesem Artikel
unter die Lupe zu nehmen, was Metadaten über unser aller Leben
verraten.
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Carsten Eilers
RSA ist ein
asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren.
Es wurde nach den Initialen der Nachnamen seiner Erfinder
Ronald L. Rivest,
Adi Shamir
und
Leonard Adleman
benannt, die das Verfahren 1978 im Paper “A Method for Obtaining
Digital Signatures and Public-Key Cryptosystems”
(PDF)
vorgestellt haben.
“Verfahren der Kryptographie, Teil 8: RSA” vollständig lesen
Alle bisher vorgestellten Verfahren wurden am Beispiel der
Verschlüsselung beschrieben, dienten also dem Erreichen des
Schutzziels “Vertraulichkeit”. Verschlüsselungssysteme werden auch
als Konzelationssysteme bezeichnet. Mit Hilfe der Kryptographie kann aber
auch das Schutzziel “Integrität” erreicht werden. Dabei geht es um
die Frage, ob Daten bei der Übertragung verändert wurden oder
nicht. Die dazu verwendeten Systeme werden Authentifikationssysteme
genannt.
“Grundlagen der Kryptographie, Teil 8: Authentifikationssysteme” vollständig lesen
Im
PHP Magazin 4.2016
ist ein Artikel über Angriffe auf Webbrowser und Webclient erschienen.
Auf entwickler.de gibt es eine
Leseprobe
des Artikels.
“Drucksache: PHP Magazin 4.16 – Webbrowser und Webclient als Angriffsziel” vollständig lesen
Im
windows.developer 6.16
ist ein Artikel über die Sicherheit von Shims erschienen. Die
verwendet Microsoft zum Beispiel im Rahmen der FixIt-Patches,
Cyberkriminelle können sie aber für ihre Zwecke missbrauchen.
“Drucksache: Windows Developer 6.16 – Wie sicher sind Shims eigentlich?” vollständig lesen
Adobe warnt vor einem 0-Day-Exploit für den Flash Player, ein Patch wurde
für den 12. Mai angekündigt. Und Microsoft hat am Mai-Patchday unter
anderem drei 0-Day-Schwachstellen behoben, von denen eine ebenfalls
bereits für Angriffe ausgenutzt wird.
0-Day-Exploit für den Flash Player unterwegs
“0-Day-Exploits für Flash Player und IE unterwegs” vollständig lesen
Alle bisher vorgestellten Verfahren, angefangen bei der
Substitution
über das
One-Time-Pad
zu
DES
und
AES,
waren symmetrische Verfahren: Für Ver- und Entschlüsselung wird
der gleiche Schlüssel verwendet, siehe Abbildung 1.
“Grundlagen der Kryptographie, Teil 7: Symmetrische und asymmetrische Verfahren” vollständig lesen
Seit der Veröffentlichung der von Edward Snowden geleakten NSA-Daten
wissen wir, dass die NSA und wahrscheinlich auch alle anderen Geheimdienste
jede Kommunikation überwachen, die sie in ihre virtuellen Finger
bekommen. Aber wie ist es eigentlich um den Bereich Machine-to-Machine
bestellt?
Geheimdienstschnüfflern dürfte es ziemlich egal sein, wer
kommuniziert: Menschen mit Menschen, Menschen mit Maschinen, oder auch
Maschinen mit Maschinen. Erst einmal wird alles gespeichert, was man
kriegen kann – vielleicht kann man es ja irgendwann einmal
gebrauchen. Da hilft nur eines: Der Schutz jeder Kommunikation,
insbesondere natürlich vor dem Ausspähen.
MQTT und CoAP sind zwei der wichtigsten Protokolle in der
M2M-Kommunikation. Wie sieht es denn mit deren Sicherheit aus?
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Carsten Eilers
Die Entschlüsselung eines
mit AES verschlüsselten Textes
erfolgt durch Anwendung der inversen Transformationen in umgekehrter
Reihenfolge. Die dafür benötigte inverse S-Box wird aus der
vorhandenen S-Box berechnet. Die Rundenschlüssel werden wie bei der
Verschlüsselung berechnet, aber in der umgekehrten Reihenfolge
angewendet.
Die inversen Transformationen sind:
“Verfahren der Kryptographie, Teil 7: AES-Entschlüsselung und -Sicherheit” vollständig lesen
Cyberkriminelle verbreiten ihre Schadsoftware vor allem über
Drive-by-Infektionen. Auf harmlosen Websites eingeschleuster Schadcode
nutzt Schwachstellen im Browser oder in dessen Plug-ins aus, um Schadcode
auf den Rechnern nichtsahnender Besucher einzuschleusen.
Dabei werden meist mehrere Exploits, also Code zum Ausnutzen von
Schwachstellen, nacheinander durchprobiert. So lange, bis der Angriff
erfolgreich war oder der Cyberkriminelle sein Pulver verschossen hat.
Besonders gefährlich sind dabei die so genannten 0-Day-Exploits, die
sich gegen Schwachstellen richten, für die es beim ersten
Bekanntwerden der Angriffe noch keine Patches gibt.
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Der Advanced Encryption Standard, abgekürzt AES, ist der offizielle
Nachfolger von DES. Als abzusehen war, das DES nicht mehr lange sicher sein
würde, wurde vom US-amerikanischen National Institute of Standards and
Technology (NIST) am 2. Januar 1997 die Suche nach einem Nachfolger
offiziell
eingeleitet.
“Verfahren der Kryptographie, Teil 6: Der Advanced Encryption Standard (AES)” vollständig lesen
DES verschlüsselt 64 Bit lange Klartextblöcke. Da die zu
verschlüsselnden Daten i.d.R. deutlich länger sind und nicht
zwingend Blockweise vorliegen, wurden verschiedene Betriebsarten für
Blockchiffren wie DES entwickelt und teilweise genormt.
Elektronisches Codebuch (ECB)
“Verfahren der Kryptographie, Teil 5: Betriebsarten für Blockchiffren” vollständig lesen
Was sich im Netz alles so ansammelt, ist ganz schön verräterisch.
Allein genommen, aber erst recht, wenn man verschiedene Quellen miteinander
verknüpft. Auch mit der Anonymität sieht es dann oft auch nicht
besonders gut aus.
Wir hinterlassen ständig Spuren im Netz, die schon einzeln viel
über uns und unser Umfeld verraten. Verknüpft man diese Spuren,
erfährt man noch viel mehr. Heutzutage verbirgt man so etwas gerne
hinter dem Begriff „Big Data“. Das klingt so schön
harmlos – in diesen Datenbergen findet man ja bestimmt sowieso
nichts. Dabei zeigt doch vor allem Google immer wieder, was man alles
finden kann, wenn man weiß, wie man suchen muss.
Wer sucht, der findet – auch in großen Datenmengen!
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