Skip to content

WLAN-Sicherheit 8 - Der aktuelle Standard-Verschlüsselungsalgorithmus: WPA2

Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2) implementiert die grundlegenden Funktionen des aktuellen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i für drahtlose Netze nach dem IEEE 802.11 Standard (WLAN).

Im Gegensatz zum ursprünglichen Verschlüsselungsalgorithmus WEP mit seinen diversen Schwachstellen, der kinderleicht geknackt werden kann, und der Übergangslösung WPA, die außer durch DoS-Angriffe auch durch schwache Schlüssel und den unsicheren RC4-Algorithmus gefährdet ist, ist er bisher weitgehend sicher.

WPA2/IEEE 802.11i im Überblick

"WLAN-Sicherheit 8 - Der aktuelle Standard-Verschlüsselungsalgorithmus: WPA2" vollständig lesen

WLAN-Sicherheit 7 - Angriffe auf die WPA-Verschlüsselung, Teil 2

Der ursprüngliche Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für drahtlose Netze nach dem Standard IEEE 802.11 (WLAN), Wired Equivalent Privacy (WEP) enthält einige Schwachstellen und kann kinderleicht geknackt werden. Aber auch das als vorübergehender Ersatz entwickelte Wi-Fi Protected Access (WPA) ist nicht absolut sicher. Zum einen besteht die Gefahr von DoS-Angriffen (auch wenn sich anscheinend niemand die Mühe gemacht hat, die wirklich zu starten), zum anderen ist auch das Brechen der Verschlüsselung möglich.

Dass sich unsichere Schlüssel für das Pre-Shared-Key-Verfahren über Brute-Force- und Wörterbuchangriffe ermitteln lassen ist weiter kein Problem. Bzw. keins, dass man WPA anlasten kann. Wer ein zu einfaches Passwort verwendet, hat verloren. Und ist selbst Schuld. Dagegen kann man auch ganz einfach etwas machen: Man verwendet einfach ein sicheres Passwort. Also keins, dass in einem Wörterbuch steht. Und auch keins, dass sich leicht erraten lässt.

Brechen der Verschlüsselung unabhängig vom Schlüssel

"WLAN-Sicherheit 7 - Angriffe auf die WPA-Verschlüsselung, Teil 2" vollständig lesen

WLAN-Sicherheit 6 - Angriffe auf die WPA-Verschlüsselung, Teil 1

Der ursprüngliche Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für drahtlose Netze nach dem Standard IEEE 802.11 (WLAN), Wired Equivalent Privacy (WEP) enthält einige Schwachstellen und kann kinderleicht geknackt werden. Aber auch das als vorübergehender Ersatz entwickelte Wi-Fi Protected Access (WPA) ist nicht absolut sicher. Zum einen besteht die Gefahr von DoS-Angriffen (auch wenn sich anscheinend niemand die Mühe gemacht hat, die wirklich zu starten), zum anderen ist auch das

Brechen der Verschlüsselung

"WLAN-Sicherheit 6 - Angriffe auf die WPA-Verschlüsselung, Teil 1" vollständig lesen

WLAN-Sicherheit 5 - WPA-Schlüsselaustausch und DoS-Angriffe

Da der ursprüngliche Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für drahtlose Netze nach dem Standard IEEE 802.11 (WLAN), Wired Equivalent Privacy (WEP) einige Schwachstellen enthält und es etliche Tools für Angriffe darauf gibt, musste ein Ersatz her. Ein neuer Sicherheitsstandard, IEEE 802.11i, war bereits in Entwicklung, aber noch nicht einsetzbar. Daraufhin wurde von der Wi-Fi Alliance eine Zwischenlösung veröffentlicht, das in der vorherigen Folge vorgestellte Wi-Fi Protected Access (WPA). Für dessen vollständige Beschreibung fehlt noch der

Schlüsselaustausch

"WLAN-Sicherheit 5 - WPA-Schlüsselaustausch und DoS-Angriffe" vollständig lesen

WLAN-Sicherheit 4 - Ein Protokoll für den Übergang: Wi-Fi Protected Access (WPA)

Sie haben bereits erfahren, wie WEP funktioniert, und welche Schwachstellen und Angriffe sowie Tools für Angriffe es gibt. Das Fazit nach dem dritten Text fiel eindeutig aus: WEP ist so unsicher, dass dringend ein Ersatz benötigt wird. Das hatten auch die Entwickler des Standards erkannt. Ein neuer Sicherheitsstandard, IEEE 802.11i, war damals bereits in Entwicklung, aber noch nicht einsetzbar. Daraufhin wurde von der Wi-Fi Alliance 2003 eine Zwischenlösung veröffentlicht.

Wi-Fi Protected Access (WPA) als erster Ersatz für WEP

"WLAN-Sicherheit 4 - Ein Protokoll für den Übergang: Wi-Fi Protected Access (WPA)" vollständig lesen

Websecurity - Einige Vorträge von Sicherheitskonferenzen im Überblick

Heute gibt es keinen Text zu den Top-10 der der IoT-Schwachstellen nach OWASP, sondern außer der Reihe ergänzend zum Artikel im PHP Magazin 5.17 ein Übersicht über einige weitere Vorträge zum Thema "Websecurity" von verschiedenen Sicherheitskonferenzen:

"Bypassing Browser Security Policies for Fun and Profit"

"Websecurity - Einige Vorträge von Sicherheitskonferenzen im Überblick" vollständig lesen

Die IoT Top 10, #8: Mangelhafte (Sicherheits-)Konfigurationsmöglichkeiten

Bei der Beschreibung der gefährlichsten Schwachstellen in den Geräten des IoT gemäß den Top IoT Vulnerabilities von OWASP sind wir bei Punkt 8 angekommen: Insufficient Security Configurability. Oder auf deutsch:

Mangelhafte (Sicherheits-)Konfigurationsmöglichkeiten

"Die IoT Top 10, #8: Mangelhafte (Sicherheits-)Konfigurationsmöglichkeiten" vollständig lesen