Grundlagen der Kryptographie, Teil 5: One-Time-Pad
Alle bisher vorgestellten Verfahren haben einen Nachteil: Sie sind mit mehr oder weniger Aufwand zu brechen. Alle – bis auf eines: Wird für die Vernam-Chiffre ein Schlüssel verwendet, der mindestens genauso lang wie der Klartext ist und aus zufälligen Zeichen besteht, so ist das Ergebnis nicht zu brechen. Da jeder Teil des Schlüssels nur ein einziges Mal verwendet wird, wird das Verfahren als One-Time-Pad bezeichnet.
Ein Beispiel:
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