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Kryptographie - Identitätsprüfung, Teil 2 - Web of Trust

Das Web of Trust, dass zum Beispiel bei PGP/GnuPG zur Prüfung der Identität der Benutzer verwendet wird, kommt ohne hierarchische Institutionen aus.

Die Benutzer signieren im ersten Schritt ihre eigenen öffentlichen Schlüssel und verteilen sie. Im Fall von PGP/GPG geschieht dies zum Beispiel durch das Heraufladen auf einen Keyserver oder den direkten Austausch mit anderen Benutzern.

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Kryptographie - Identitätsprüfung, Teil 1 - Das Interlock-Protokoll

Asymmetrische Kryptosysteme vereinfachen den Schlüsselaustausch, da der für die Verschlüsselung von Nachrichten und Prüfung von Signaturen verwendete öffentliche Schlüssel nicht geheim gehalten werden muss. Er kann also problemlos zum Beispiel per ungeschützter E-Mail verschickt oder in einem öffentlichen Verzeichnis bereit gehalten werden.

Dadurch tritt aber ein anderes Problem auf: Wie stellt man sicher, auch wirklich den öffentlichen Schlüssel des jeweiligen Kommunikationspartners zu verwenden und nicht den eines bösartigen Dritten?

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0-Day-Exploit für Flash Player unterwegs, bei Microsoft nur 0-Day-Schwachstellen gepatcht

Adobe warnt mal wieder vor einem 0-Day-Exploit für den Flash Player, ein Update ist in Vorbereitung. Bei Microsoft sieht es dafür am Juni-Patchday besser aus: Es wurde zwar wieder eine Reihe von 0-Day-Schwachstellen behoben, aber für keine davon ist bereits ein Exploit in Umlauf.

Update 16.6.:
Adobe hat das Update veröffentlicht, siehe unten!
Ende des Updates

Der monatliche 0-Day-Exploit für den Flash Player

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Verfahren der Kryptographie, Teil 11: Hybride Verschlüsselungsverfahren

Ein hybrides Verschlüsselungsverfahren wurde bereits bei der Vorstellung von Anwendungen des AES-Algorithmus erwähnt. Bei einem hybriden Verfahren werden ein symmetrisches und ein asymmetrisches Verfahren kombiniert, um in den Genuss der Vorteile beider Verfahren zu kommen: Während symmetrische Verfahren meist deutlich schneller zu berechnen sind als ihre asymmetrischen Kollegen, haben die den Vorteil des einfacheren Schlüsselaustauschs.

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Drucksache: Entwickler Magazin 4.16 - Internet of Targets

Im Entwickler Magazin 4.16 ist ein Artikel über Angriffe auf das IoT erschienen. Genauer: Auf einige eher exotische Vertreter des IoT.

Für die Cyberkriminellen sind die "Things" des IoT erst mal nur eins: Potentielle Angriffsziele. Wenn es sich lohnt, werden sie angegriffen, wie 2014 erstmals NAS mit Internetanbindung. Wenn nicht, wartet man, bis es sich lohnt.

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Drucksache: Windows Developer 7.16 - Alles im Fluss?

Im windows.developer 7.16 ist ein Artikel über Angriffe auf den Kontrollfluss von .NET-Anwendungen erschienen.

Das alte Wettrennen zwischen Angreifern auf und Verteidigern von Windows-Rechnern geht in eine neue Runde: Auf der DEF CON 23 wurden von Topher Timzen Angriffe auf den Kontrollfluss von .NET-Anwendungen vorgestellt [11]. Ein gutes Beispiel dafür, dass man beim Absichern seiner Software nie nachlassen darf.

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Crypto Wars und ihre Folgen

2015 war für die Kryptografie ein ereignisreiches Jahr. So bahnt sich zum Beispiel ein neuer Crypto War an, gleichzeitig haben die Nachwirkungen des letzten ihr unschönes Gesicht gezeigt. Da trifft es sich gut, dass es auf dem 32. Chaos Communication Congress eine passende Auswahl an Vorträgen gab.

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Carsten Eilers

Auf Vorrat gespeichert - Was die angeblich harmlosen Metadaten alles über uns verraten

Die Geheimdienste (und nicht nur die) möchten so viel wie möglich über alles und jeden wissen. An alle Daten kommen sie nicht so einfach ran, darum beschränken sie sich oft auf die die eigentlichen Daten beschreibenden Metadaten. Das lässt sich der Öffentlichkeit auch viel besser verkaufen, denn die Metadaten sind ja "völlig harmlos".

Ich frage mich ja immer, ob die Geheimdienste uns wirklich für so dämlich halten und denken, dass wir ihnen tatsächlich alles glauben, was sie uns auftischen. Wenn die Metadaten so harmlos sind, warum sollten die Geheimdienste sie dann überhaupt haben wollen? Allein schon, dass Geheimdienste, Polizei und Co. offenbar ein solch großes Interesse an Metadaten haben, beweist doch, dass sie diese für äußerst nützlich halten. Grund genug in diesem Artikel unter die Lupe zu nehmen, was Metadaten über unser aller Leben verraten.

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Carsten Eilers

Verfahren der Kryptographie, Teil 8: RSA

RSA ist ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren. Es wurde nach den Initialen der Nachnamen seiner Erfinder Ronald L. Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman benannt, die das Verfahren 1978 im Paper "A Method for Obtaining Digital Signatures and Public-Key Cryptosystems" (PDF) vorgestellt haben.

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Grundlagen der Kryptographie, Teil 8: Authentifikationssysteme

Alle bisher vorgestellten Verfahren wurden am Beispiel der Verschlüsselung beschrieben, dienten also dem Erreichen des Schutzziels "Vertraulichkeit". Verschlüsselungssysteme werden auch als Konzelationssysteme bezeichnet. Mit Hilfe der Kryptographie kann aber auch das Schutzziel "Integrität" erreicht werden. Dabei geht es um die Frage, ob Daten bei der Übertragung verändert wurden oder nicht. Die dazu verwendeten Systeme werden Authentifikationssysteme genannt.

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0-Day-Exploits für Flash Player und IE unterwegs

Adobe warnt vor einem 0-Day-Exploit für den Flash Player, ein Patch wurde für den 12. Mai angekündigt. Und Microsoft hat am Mai-Patchday unter anderem drei 0-Day-Schwachstellen behoben, von denen eine ebenfalls bereits für Angriffe ausgenutzt wird.

0-Day-Exploit für den Flash Player unterwegs

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